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Rückblick auf 2021

Und wieder einmal ist ein Jahr vorbei. Es ist das zweite Jahr mit der Pandemie, die uns auch in diesem Jahr wieder vor große Herausforderungen gestellt hat, die uns aber auch gezeigt hat, wie wichtig unsere Arbeit ist.  

Wir möchten deshalb mit Euch nochmal zurückblicken und Revue passieren lassen, was alles passiert ist. Beim Tippen des Vorjahrestexts hätte niemand erahnt, was wieder auf uns zukommen sollte.

Wachdienste und Ausbildung

584 Stunden Wachdienst haben unsere Wasserretter:innen an der Krombachtalsperre und an der Biggesee verbracht. Glücklicherweise mussten wir in diesem Jahr niemanden zur Hilfe kommen. 930 Stunden wurden verwendet, um Ausbildung bei Kindern und Erwachsenen zu betreiben. Leider waren auch wir von Einschränkungen in unserem Übungs- und Trainingsbetrieb betroffen und konnten erst ab April wichtige Aufgaben wie die Ausbildung von Rettungsschwimmer:innen wieder aufnehmen.

Einsatz

Unser Einsatzbetrieb blieb zum Glück verschont. Vier Mal klingelten dieses Jahr unsere Funkmeldeempfänger. In Erinnerung wird uns der 17. Juli bleiben, ab dem wir mit 4 Wasserrettern und unserem Gerätewagen-Wasserrettung die DLRG Bezirk Siegen-Wittgenstein beim Hochwassereinsatz in Erftstadt für vier Tage unterstützten. Zu einem etwas selteneren Einsatz wurden wir Mitte September alarmiert. Ein Flugzeug ist im Wilnsdorfer Ortsteil Niederdielfen abgestürzt. Mit unserer Drohne wurden wir zur Vermisstensuche hinzugezogen.

Was prägte sonst noch das Jahr? Im Frühjahr mussten wir uns von unserem geliebten VW Bulli verabschieden. Dieser durfte nach 25 Jahren Dienstzeit in Ruhestand gehen und wurde verkauft. Natürlich wird für Ersatz gesorgt. Denn 2021 wurde auch von der Neubeschaffung eines neuen Mannschaftswagens geprägt. Natürlich bauen wir diesen wieder eigenständig zu einem Einsatzfahrzeug aus, was uns aufgrund der Kontaktbeschränkungen noch nicht ganz geglückt ist. Im neuen Jahr kommen dazu aber sicherlich mehr Informationen.

Außerdem konnten wir durch Spenden neue Materialien für unsere Strömungsretter und unseren Drohnentrupp beschaffen.

Das Jahr 2021 bot uns eine Vielzahl an Herausforderungen, aber wir haben uns nicht versteckt, sondern versucht, das Bestmögliche aus der Situation zu machen.

Für das neue Jahr sind schon einige Aktionen geplant: Selbstverständlich werden wir wieder zum Wachdienst ausrücken, im Bereich Ausbildung warten spannende Angebote, für unsere jungen Mitglieder wird es einige Attraktionen geben und auch in unserem Alltag sind wir natürlich jederzeit zur Stelle, wenn unsere Melder klingeln. Wir hoffen, dass die Pandemie uns keinen allzu großen Strich durch die Rechnung macht und blicken optimistisch nach vorne auf ein neues Jahr 2022.

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